Thorsten Kuhn

Thorsten Kuhn wurde 1967 in Hamburg geboren.

Thorsten Kuhen (Pianist)1977 erhielt er den ersten Klavierunterricht und 1984 - 1988 eine pianistische Ausbildung (privat) bei Elgin Roth und Karl-Heinz Girgensohn (beide Hochschule für Musik und Theater Hamburg).

Kuhn ist mehrfacher Preisträger bei „Jugend musiziert“ und nahm an Interpretationskursen von Jürgen Uhde teil.

Von 1988 bis 1995 studierte er im Fach Komposition / Musiktheorie bei Ulrich Leyendecker an der HfMT in Hamburg.

Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Kompositionswettberwerbe, darunter das “Festival de Musique sacrée”, Fribourg, der„Concours Européen de Choeurs et Maîtrises de Cathédrales“, Amiens, und der Wettbewerb der “Viola – Stiftung Walter Witte”, Frankfurt am Main.

1997 und '98 nahm Kuhn privaten Unterricht bei Christian Beldi in Hamburg.

Mehrere Werke zeitgenössischer Komponisten wurden Thorsten Kuhn gewidmet wie z.B. “Echoes, Speech and Speed” von René Mense (Hamburg), “Die hellen Steine” von Ryuji Kubota (Tokyo), oder “Spektren” von Gerald Resch (Wien).

Auftritte beim „Franz-Liszt-Festival“ in Weimar und beim Festival „Ein anderes Amerika – Perspektiven auf John Cage“ in Wien.

In den Räumen der „Anita Cheng Dance Company“ in New York spielte Kuhn die amerikanische Erstaufführung des Stücks „Scarab“ der New Yorker Komponistin Arlene Sierra, die ihn auch zu einem Aufritt in „Kettle´s Yard“ in Cambridge (England) einlud.

Im Dezember 2008 spielte Kuhn gemeinsam mit der Cellistin Christina Meißner u.a. in Hamburg, München und Berlin eine Konzertserie zu Ehren des 100ten Geburtstages des amerikanischen Komponisten Elliott Carter.